Yoga an Schulen & Bildungseinrichtungen

„Je mehr Kinder wissen, wie sie sich entspannen können, desto seltener sind sie gestresst“

(Studie Kinderschutzbund)

Gesundheitsförderung im Bereich von Stressreduktion hat zum Ziel, jungen Menschen so früh wie möglich ihre Verantwortung für die eigene Gesundheit bewusst zu machen, gesundheitsorientierte Einstellungen zu fördern und ein gesundheitsförderliches, über die Schulzeit hinaus wirksames, eigenverantwortliches Verhalten anzubahnen.

Es werden auch Maßnahmen einbezogen, die auf die Stärkung der eigenen Persönlichkeit, der Sozialfähigkeit und auf die Bewältigung von Konflikten, Enttäuschungen und Stress abzielen.

Yoga in Kombination mit Meditation ist eine sehr umfassende Entspannungstechnik, die besonders physische Übungen nutzt, um Entspannung herbeizuführen, wobei die Erhöhung der Konzentration und Achtsamkeit (durch Meditationsübungen) das oberste Ziel dabei ist.

Yoga an Schulen

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Yoga in der Kinder- und Jugendarbeit

Kinder und Jugendliche beginnen ab dem Alter von ungefähr 6 Jahren, sich existentielle Fragen zu stellen. Sie wollen wissen, wie ihr Körper funktioniert, erfahren ab 9 Jahren körperliche Veränderungen und fragen irgendwann auch danach, wer sie sind.

Sie benötigen in den verschiedenen Lebensphasen vom Kind und Teenager bis zum Erwachsenen, Orientierung und Stabilität. Yoga kann sie dabei unterstützen, den Umgang mit sich selbst und mit ihrem Umfeld bewusster wahrzunehmen.

Gezielte, altersentsprechende Übungen können sie dabei fördern, ihre Sinne, Gefühle und mentalen Fähigkeiten auch einzusetzen.

Hier finden Sie eine Referenz über mein Projekt „Bessere Körperwahrnehmung und Erhöhen der Konzentration durch Achtsamkeit und Yoga im Klassenzimmer“ an der Grundschule Tegernsee.

Yoga kann z.B. nach Absprache extern als Kurs gebucht werden, z.B. in der Einrichtung der Offenen Ganztagsschule (OGTS) oder im Hort.